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Innere Freiheit statt fremdbestimmtem Leben – Wodurch gelingt sie?

Vielleicht kennst du das Gefühl, ständig Erwartungen erfüllen zu müssen, dich anzupassen oder Entscheidungen zu treffen, die sich eigentlich nicht richtig anfühlen. Viele Menschen nennen das Stress. Psychologisch betrachtet steckt dahinter jedoch häufig etwas Tieferes: das Erleben von innerer Unfreiheit.

 

Dass innere Freiheit für den Menschen essenziell ist, hat auch die Werbebranche erkannt. Marlboro mit seinem ‚Marlboro Man‘ oder Harley-Davidson verkaufen nicht nur ein Produkt, sondern ein Gefühl von Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Produkte werden dabei zum Symbol eines Lebensgefühls.

 

Wir kaufen somit manchmal nicht Dinge, sondern die Bedeutung, die wir mit ihnen verbinden. Doch könnte genau dies dazu führen, dass wir anfangen, uns fremdbestimmt zu fühlen, weil wir etwas hinterherjagen, ohne es zu bemerken? Und welche Fähigkeiten braucht es für innere Freiheit?  Schauen wir uns das einmal genauer an.

Was bedeutet Freiheit?

Innere Freiheit zeigt sich in der Art, wie wir wählen

Psychologisch betrachtet gilt ein Mensch dann als frei, wenn er aufgrund seiner inneren Haltung die Aufgaben des Alltags selbstbewusst, selbstsicher und zuversichtlich bewältigen kann. 

 

Viele Menschen verbinden Freiheit zunächst damit, möglichst viele Wahlmöglichkeiten zu haben oder tun zu können, was sie möchten. Tatsächlich spielen Wahlmöglichkeiten für unsere Freiheit eine wichtige Rolle. Entscheidend ist jedoch nicht allein, dass wir wählen können, sondern wie bewusst wir unsere Wahl treffen. Werden unsere Entscheidungen von Ängsten, Erwartungen oder unbewussten Persönlichkeitsmustern bestimmt, erleben wir trotz vieler Möglichkeiten häufig keine innere Freiheit.

 

Um diesen Unterschied besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die vier Fähigkeiten, die innere Freiheit überhaupt erst ermöglichen.

 

Dazu gehören:

  • die Selbstreflexion,
  • die mentale Klarheit,
  • die psychologische Reife und
  • die innere Zufriedenheit.

Damit wird deutlich, dass innere Freiheit erlernbar ist. Sie zeigt sich nicht allein in der Anzahl unserer Wahlmöglichkeiten, sondern auch in der Fähigkeit, sich bewusst auf eine Möglichkeit einzulassen und andere loslassen zu können.

Was versteht man unter der Fähigkeit der Selbstreflexion?

Warum Selbstreflexion allein oft nicht ausreicht

Wir tun nichts ohne Grund, sondern verfolgen stetig ein Ziel, auch wenn dieses uns nicht immer klar ist. Selbstreflexion bedeutet, sich hinterfragen zu können. "Warum denke, fühle und handle ich so, wie ich es von mir kenne?"

 

In diesem Zusammenhang bekommt Selbstbewusstsein auch eine andere Bedeutung als es im Allgemeinen verwendet wird. Selbstbewusst zu sein bedeutet nicht, nur nach außen hin als Autorität zu erscheinen, sondern souverän in sich zu ruhen und sich seines Wertes sowie seines inneren Erlebens bewusst zu sein. 

 

Um Selbstreflexion besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf den Unterschied zwischen Autorität und Souveränität, da beide Begriffe oft miteinander verwechselt werden. Autorität wirkt vor allem über äußere Anerkennung und zugeschriebene Kompetenz. Ein souveräner Mensch hingegen hört auf seine Wahrnehmung, filtert heraus, was davon verzerrt wurde, und handelt dadurch innerlich ruhiger und angemessener.

 

Dieser Unterschied ist wichtig, weil Souveränität mit innerer Freiheit verbunden ist und Autorität, ohne Souveränität als Basis, mit Unfreiheit einhergeht. Deshalb ist die Selbstreflexion der erste Baustein in meinen Bewusstseinscoachings. Denn die Unfreiheit rührt von der im Kindesalter erworbenen Persönlichkeitsstruktur her, die in das Unterbewusstsein eines Menschen wandert. Dort erzeugt sie Emotionen, drängt damit Menschen zu Handlungen, die eben nicht auf Basis innerer Freiheit getan werden. Zugleich wird damit die Struktur immer wieder bestätigt und gefestigt - ein Kreislauf, den man verstehen und erkennen muss, um ihn durchbrechen zu könnenMehr dazu in meiner Anleitung für ein selbst verwirklichtes Leben.

 

In meinen Sitzungen und kostenfreien Erstgesprächen höre ich immer wieder, dass man schon reflektiert hat, was man tut und sich überlegt, was man hätte besser tun können. Typisch für dieses Grübeln ist auch das mentale Kreisen oder Gedankenkarussell. Jedoch wird mir auch berichtet, dass dieses Reflektieren nur bedingt nützt, denn in einer ähnlichen Situation rutscht man wieder in das bisherige Verhalten und denkt sich dann: "Mist, wieder passiert." 

 

Der Grund liegt darin, dass reine Erkenntnis noch keine Veränderung ermöglicht. Erst wenn wir erkennen, welche inneren Muster unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen, entsteht die Möglichkeit, bewusst anders zu reagieren.

 

Um diese bewusste Wahrnehmung zu vertiefen, gehen wir zur nächsten Fähigkeit, der mentalen Klarheit über. Sie ermöglicht, bewusster wahrzunehmen, was gerade in uns geschieht und dadurch neue Handlungsmöglichkeiten zu erkennen.

Was bedeutet mentale Klarheit?

Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart bewusst wahrnehmen

Um mental klar sein zu können, reicht es nicht aus, Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart benennen zu können. Man muss sie auch als innere Zustände und damit als psychologische Zeit erkennen. 

 

Durch das Erinnern an Erlebtes und Werte, die aus bisherigen Erfahrungen und Prägungen entstehen, drückt sich die Vergangenheit in unserem Denken aus. 

 

Durch Ziele, Vorstellungen sowie Erwartungshaltungen leben wir in der Zukunft. Dabei entsteht diese Zukunft jedoch aus bisherigen Erfahrungen, Prägungen und Vorstellungen, die wir aus der Vergangenheit in die Zukunft übertragen. Mache gern den Test: Kannst du dir etwas vorstellen, was du noch nie in irgendeinem früheren Zusammenhang erlebt, beobachtet oder erträumt hast?

 

Im Bewusstseinscoaching verstehen wir die Gegenwart als einen Moment unmittelbarer Wahrnehmung, in dem Gedanken in den Hintergrund treten. 

Man erlebt die Gegenwart somit durch die eigenen Sinneseindrücke. Wer im Hier und Jetzt sein kann, ist damit auch besser in der Lage zu erkennen, ob er gedanklich in der Vergangenheit oder in der Zukunft verweilt. Vielleicht erinnerst du dich an die Souveränität aus dem vorherigen Abschnitt. Genau hier wird noch einmal deutlich, warum sie mit innerer Freiheit verbunden ist.

 

Ob man gedanklich eher in die Vergangenheit abschweift oder sich bei zukünftigen Ereignissen aufhält, wird durch die Persönlichkeitsstruktur beeinflusst und erklärt sich mithilfe der Selbstreflexion.

 

Wer getrieben danach strebt, seine Ziele zu erreichen, erhofft sich Emotionen wie:

  • Stolz,
  • Erleichterung,
  • Geborgenheit,
  • Freude und
  • Zugehörigkeit.

Prüfe das gern einmal für dich: Welches Ziel verfolgst du gerade? Und wie würdest du dich wahrscheinlich fühlen, wenn du es erreichst?

 

Diese Emotionen würden ihn darin bestätigen, dass er zu der Vorstellung von sich selbst geworden ist, die er nach außen hin zeigen will oder glaubt, sein zu müssen.

Dies gilt auch für Menschen, die die Wiederholung von Vergangenem durch ihr heutiges Tun zu vermeiden versuchen. 

 

Innere Freiheit ist somit nicht möglich, wenn man dauerhaft und nicht bewusst steuerbar in der Vergangenheit oder Zukunft verweilt.

 

Stell dir dazu vor, du erreichst dein Ziel und die erhofften Emotionen bleiben aus. Oder du versuchst etwas, um jeden Preis zu vermeiden und genau das tritt durch eine selbsterfüllende Prophezeiung ein.

 

Mentale Klarheit bedeutet zudem einen Überblick über sein Verhalten, seine Werte und seine Ziele im Alltag zu haben, um alle drei Aspekte in Balance halten zu können.

 

Bestimmt hast du schon Menschen kennengelernt, die zwar bestimmte Werte haben, diese aber zugunsten ihrer Ziele nicht leben. "Morgen entspanne ich mich und sorge damit für mich, aber heute muss ich noch ordentlich schaffen und mein körperliches Bedürfnis nach Ruhe ignorieren oder verdrängen."

 

Und wer den besseren Überblick behält, kann leichter Entscheidungen treffen, ohne dass diese immer die besten sein müssen, aber sie haben das Potenzial, die angemessenste Entscheidung für die jeweilige Situation zu sein. Denn wer seine Werte und Ziele kennt und zudem weiß, dass diese immer persönlicher Natur sind, kann beim Entscheiden einen Schritt zurücktreten oder aufgrund der Draufsicht sehen, was die Situation eher als angemessenes Verhalten verlangt. 

 

Erkennst du hier wieder die Verbindung zur Souveränität aus dem vorherigen Abschnitt?

 

Und damit erklärt sich, warum es neben der Selbstreflexion die Fähigkeit der mentalen Klarheit braucht. Denn nur in der Gegenwart kann man sein Verhalten verändern. (Stichwort: mentale Stärke beim Ablegen von alten Gewohnheiten)

Warum ist psychologische Reife eine Fähigkeit innerer Freiheit?

Warum wir uns häufig mit einem Bild vergleichen

Bei der psychologischen Reife geht es darum, die eigenen Bedürfnisse mit den Bedürfnissen anderer und der jeweiligen Situation in ein angemessenes Gleichgewicht bringen zu können. 

Das gelingt nur, wenn man seine Persönlichkeitsstruktur kennt und nicht alles, was sie einem verzerrt als Realität vorgaukelt, für bare Münze nimmt.

 

Ein Chef fragt also nicht unbedingt nach, warum etwas gescheitert ist, um seinen Angestellten bloßzustellen oder aufzuzeigen, dass sein Angestellter unfähig ist, sondern um den Fortbestand des Unternehmens zu sichern und um Abläufe zu optimieren. 

 

Wer jedoch mit einem geringen Selbstwertgefühl zu kämpfen hat, kann sich dadurch leichter angegriffen fühlen und fehlende Wertschätzung wahrnehmen. Entweder sieht man sich dann als schuldig oder als verkannt. Dahinter steht häufig die innere Frage: „Bin ich wertvoll?“ Lies dazu gern meinen Artikel zum Selbstwert. 

 

Ob man psychologisch reif handelt, kann man im Alltag daran erkennen, dass kein verdeckter Tauschhandel entsteht. Ein verdeckter Tauschhandel zeigt sich darin, dass man vermeintlich freimütig verzichtet, innerlich jedoch entweder eine Rechnung nach dem Motto „Wie ich dir, so du mir“ aufmacht oder erwartet, dadurch Anerkennung, Respekt, Liebe oder Wertschätzung zu erhalten.

Bleibt dieses Feedback aus, kann der Eindruck entstehen, nicht gesehen zu werden, was wiederum zum "Auslaugen" beitragen und zur Einschätzung, man wäre fremdbestimmt, führen kann.

 

Wer psychologisch reif handeln kann, vergleicht sich nicht ständig mit dem Leben anderer, was ja bekanntlich des Glückes Tod ist. Und das macht auch Sinn, denn nur weil wir jemandes Lebensweise und Status sehen, heißt das nicht, dass dieser glücklich oder unglücklich, frei oder unfrei ist. 

Denn diese Einschätzung wird im Regelfall durch den Betrachter und dessen Wertesystem vorgenommen. Man weiß damit gar nicht, wie es dem anderen wirklich geht, weil Menschen ihre Unsicherheiten häufig nicht offen zur Schau tragen. 

Man müsste einerseits den anderen fragen, wie er denn sein Leben einschätzt und andererseits eine nahbare Kommunikation zulassen, was dazu führen könnte, dass der äußere Schein wie ein Kartenhaus zusammenfallen könnte.

 

Dadurch wird bewusst, dass man sich häufig mit einem Bild vergleicht und nicht mit der tatsächlichen Lebensrealität eines Menschen. 

 

Und wie geht der souveräne Mensch damit um, wenn die bisherigen Fähigkeiten doch gezeigt haben, dass er zunehmend aus innerer Freiheit heraus leben kann? Gelingt es ihm auch hier, bei der psychologischen Reife zu punkten? Ein klares "Ja!", denn er weiß, dass im Allgemeinen der Schein trügt und er somit nur durch Reflexion und Wahrnehmung ein freies Leben führen kann.

 

Auch ist er sich bewusst, dass die Einschätzungen und Erwartungshaltungen seines Umfeldes an ihn, nicht den seinen inneren Tatsachen entsprechen müssen, vor allem dann nicht, wenn man sich nicht die Mühe macht, ihn zu fragen, warum er etwas hat, macht oder sein lässt.

 

Der Vergleich gibt ihm zwar wertvolle Impulse über die unendlichen Möglichkeiten, die uns das Leben bietet, doch verknüpft er damit nicht seine Wertigkeit und akzeptiert sich voll und ganz. Was dazuführt, dass er sich weder von anderen Menschen abkapseln noch seine eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund stellen oder verleugnen muss.

 

Und es bleibt spannend, denn eine Fähigkeit innerer Freiheit steht noch aus: die innere Zufriedenheit. Sie wird unter anderem aufzeigen, warum ein souverän lebender Mensch den Bedürfnissen des Umfeldes sowie der Situation an sich Raum geben kann.

Warum ist innere Zufriedenheit eine Bedingung innerer Freiheit?

Loslassen bedeutet nicht, nichts mehr zu wollen

Wer in der Lage ist, innere Zufriedenheit zu empfinden, ist wirklich frei, denn sie braucht keine Bedingungen im Außen, um wahrgenommen werden zu können.

 

Sie ist damit primär kein Endzustand, sondern die Fähigkeit, Ziele, Wünsche, Träume, Erwartungshaltungen aber auch Emotionen und Gedanken und aufgrund einer bewussten Entscheidung loslassen zu können.

 

Es ist erlaubt, all dies zu haben, denn das macht das Menschsein aus. Doch aus der Haltung der inneren Freiheit heraus ist kein Festhalten daran notwendig. Das gilt auch für Möglichkeiten, die wir bewusst nicht gewählt haben. Denn nicht jede offen gehaltene Option schafft mehr Freiheit, manchmal verhindert sie vielmehr, dass wir uns innerlich auf einen Weg einlassen. Oder lass es mich präziser ausdrücken: Wer festhält, kann nicht frei sein. Denn dann halten Ziele, Erwartungen und die Hoffnung auf bestimmte emotionale Erfahrungen einen Menschen ebenso fest wie der Wunsch, sich alle Möglichkeiten offenhalten zu müssen.

 

Und was erlebt ein Mensch, der loslassen kann?

Nicht Leere, sondern mehr Präsenz, mehr Freude am Tun, mehr Offenheit und Verbundenheit.

Und nicht mehr den Eindruck, fremdbestimmt zu sein, sondern das Gefühl von Raum und Weite, innerer Ruhe und Gelassenheit sowie Selbstakzeptanz, Freude, bedingungsloser Liebe und echtem Selbstwertgefühl. Genau dies kennzeichnet einen Menschen, der in Souveränität lebt.

 

Um innere Zufriedenheit empfinden zu können, müssen die anderen drei Fähigkeiten Selbstreflexion, mentale Klarheit und psychologische Reife in sich aufgebaut sein.

Denn innere Zufriedenheit soll nicht dazu führen, dass man nichts mehr will, sondern dass man in Hingabe und Freude aufgehen kann. 

Dies eröffnet den Raum für ein Miteinander, welches von Mitgefühl, Zugewandtheit und Offenheit geprägt ist. 

Diese Zufriedenheit gibt auch den Raum frei, das eigene Tun genießen zu können und sich dabei als Beitragender zum Gelingen von Ergebnissen zu erleben, ohne sich die Ergebnisse selbst anheften zu müssen.

 

Auch wird dadurch der Alltag nicht mehr als graues Einerlei erlebt, das durch Ablenkung bereichert oder verschönert werden muss. Urlaub dient nicht mehr dazu, diesem Alltag zu entfliehen, sondern dazu, die Mannigfaltigkeit von Leben und Dasein erleben zu können.

 

Beziehungen werden lebendig, weil weder man selbst noch der Partner festgelegte Rollen oder Erwartungshaltungen zu erfüllen haben und kein Bild bestimmt, wie die Beziehung gestaltet wird.

 

Man kann damit den eigenen Lebenssinn für sich ergründen und mit kindlicher Offenheit und Neugier lernen, sein Leben zu gestalten und immer wieder neu zu entdecken.

Gibt es den freien Willen?

Der freie Wille braucht Bewusstsein

Den freien Willen gibt es nur bedingt. Doch entscheidend ist, wie man Freiheit definiert.

 

Folgt man Viktor Frankls Verständnis von Freiheit als Verantwortung, wird selbstbestimmtes Handeln möglich. 

 

Berücksichtigt man jedoch, dass ein konstruktiver Umgang mit dem Alltag immer ein angemessenes Verhalten erfordert, wird deutlich: Wir können zunächst nur auf das zugreifen, was wir gelernt und bewusst erkannt haben.

 

Frei sind wir somit nur so weit, wie wir uns erlauben, offen, achtsam, empathisch und zuversichtlich zu sein. Freiheit ist kein einmaliger Akt, sondern vielmehr ein lebenslanger Prozess der Selbsterkenntnis und damit ein stetiges Freierwerden.

 

Innere Freiheit bedeutet deshalb nicht, unabhängig von allen Einflüssen zu sein, sondern bewusst mit ihnen umgehen zu können.

 

Dadurch erweitern sich nicht zwangsläufig unsere äußeren Wahlmöglichkeiten. Wohl aber unser innerer Handlungsspielraum. Wir gewinnen zunehmend die Freiheit, bewusst zu entscheiden, statt ausschließlich unseren erlernten Mustern zu folgen.

 

Bleibt die Persönlichkeitsstruktur hingegen unbewusst, können alte Muster einen Menschen dazu veranlassen, destruktiv gegenüber sich selbst und anderen zu handeln. Die Gedanken, Gefühle und Handlungen entstehen dann nicht aus innerer Freiheit, sondern aus erlernten Mustern, sodass der Eindruck entstehen kann, nicht bewusst über das eigene Leben zu bestimmen.

Was hat Bewusstseinscoaching mit Freiheit zu tun?

Innere Freiheit entsteht nicht dadurch, dass wir unser Leben kontrollieren, sondern dadurch, dass wir lernen, bewusst mit uns selbst und dem Leben umzugehen. Daraus kann Souveränität entstehen.

 

In meinem Bewusstseinscoaching werden dir die vier Qualitäten Selbstreflexion, mentale Klarheit, psychologische Reife und innere Zufriedenheit zugänglich gemacht. Sie dienen dir als „Werkzeuge“, mit denen du lernen kannst, innerlich freier zu werden.

 

Solltest du bei den folgenden Fragen mindestens eine mit „Ja“ beantworten, kann ein Coaching für dich ein sinnvoller nächster Schritt sein.

 

Fragen:

  • Hast du den Eindruck, dass du dich verstellen musst, weil du glaubst, nur so geliebt zu werden?
  • Tust du oft, was du tun solltest, statt was du tun möchtest, um Anerkennung zu erhalten?
  • Vernachlässigst du dich, um für andere da zu sein und dadurch das Gefühl zu bekommen, wertvoll zu sein?
  • Fühlst du dich einsam, wütend oder traurig und hast manchmal das Gefühl, von diesen Emotionen überwältigt zu werden?
  • Stehst du unter enormem Druck und großer Anspannung und weißt nicht, wie du damit umgehen kannst?

Lies dir gern meine Anleitung für ein selbst verwirklichtes Leben durch oder den Artikel, warum ich die bewusste Selbstrealisation verbreite, um einen tieferen Einblick in meine Arbeit zu erhalten.

 

Wenn du möchtest, kannst du dir auch ein kostenfreies Erstgespräch bei mir buchen, um mit mir darüber zu reden, in welchen Situationen du dich unfrei erlebst und wie du Schritt für Schritt mehr innere Freiheit entwickeln kannst.

 

Schön, dass es dich gibt.

 

Herzlichst Cornelia

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Cornelia Höppner - Beratung & Coaching für Bewusstsein und Achtsamkeit Leipzig

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