Dranbleiben... Wie?

Dranbleiben ist die Herausforderung schlechthin. Nur warum?

 

Es gibt wohl einige Gründe, die es uns erschweren.

 

Wir verlieren unseren Fokus, weil das Leben passiert.

Wir vergessen den Grund, warum wir angefangen haben, etwas Neues in unserem Leben zu etablieren.

Wir vergessen den Schmerz, den wir empfanden, bevor wir mit dem Neuem angefangen haben. Eben weil wir uns durch das neue Ritual ja schon besser fühlen.

 

Wir lassen uns reinreden.

Wir wollen weiterhin dazugehören, zu welcher Gruppe auch immer.

Aufgeben passiert doch jedem und ist normal.

Aufgeben ist anerkannt.

Wir wollen weiterhin geliebt sein.

 

Bei Ritualen vergessen wir, dass sie nicht für Schönwettertage sondern genau für die anderen aufgebaut werden.

 

Wir kasteien uns, weil wir mal ausgesetzt haben und denken dann, dass es jetzt eh keinen Sinn mehr macht.

Wir vergessen, dass wir immer nur im Jetzt leben und dadurch jeden Moment aufs Neue entscheiden, was wir umsetzen und was nicht.

Wir leben in der Vergangenheit oder in der Zukunft und vergessen, dass wir nur in der Gegenwart handeln können.

 

Wir denken, dass uns nicht zusteht, was wir als erstrebenswert halten.

Wir denken, dass wir es entweder nur mit ganz viel Kraftanstrengung erreichen können. Und wer will das schon?

Oder wir denken, dass es uns quasi wie die gebratenen Tauben in Schlaraffenland zu fliegen muss.

 

Wir glauben, unser Wille sein nicht stark genug.

Wir haben unseren Fokus auf das Versagen, auf unsere Fehler ausgerichtet.

Wir vergessen zu lachen.

Wir vergessen, dass alles nach unserem Wertesystem passiert, und dieses hinderlich sein kann, wenn wir nicht bereit sind, mal für ne bestimmte Zeit die Prioritäten zu verschieben.

 

Wir glauben nicht an uns und wundern uns dann, dass unser Umfeld uns nicht unterstützt.

Wir sind in der Opferrolle drin.

 

Wir schieben den Umständen die schuld zu.

Wir glauben, nicht genug zu sein.

Wir benutzen das Geld als Ausrede.

 

Wir haben niemanden, der uns lobt oder anmotzt, wenn wir aktiv oder passiv sind.

Wir wollen es gar nicht....

 

Ich könnte noch zig weitere Gründe aufzählen, denn sind wir ehrlich, wir finden genug Gründe, warum wir Dinge nicht durchziehen.

 

Es wäre natürlich genial, wenn Du Dein Ziel erreichst.

Es wäre natürlich großartig, wenn Du dranbleibst und damit Dir selbst und  allen anderen zeigst, dass es geht - auch für Dich.

Es wäre natürlich eine wunderbare Erfahrung, wenn Du Dir durch Dein Tun ermöglichen kannst, was Du Dir erträumst.

Es wäre natürlich ein phänomenales Gefühl, wenn Du zurückblickend sagen kannst: "Wow, ich habe es geschafft. Ich habe die Herausforderung gemeistert. Ich habe die Probleme gelöst. Ich habe die Challenge gewonnen..."

 

Nur wer will das schon ;-D.... Du, vielleicht?

 

Na dann hole Dir gern meine Unterstützung, die Dir hilft, dranzubleiben. Die darauf ausgerichtet ist, dass Du es schaffen kannst. Die Deine Ziele immer wieder großmacht, damit Du Spaß, Freude und Begeisterung empfindest, auch wenn es sich grad so anfühlt, als ob alles gegen Dich arbeitet.

 

Ich bin bereit. Bist Du es auch?

 

Herzlichst Conny

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